Ich lebe nach dem Motto „Balance is the key“. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist das A und O, um seinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und der nötigen Energie zu versorgen. Vor allem in Kombination mit viel Sport habe ich über die letzten Jahre gemerkt, dass ich sowohl leistungsfähiger bin, als auch mehr Kraft habe, wenn ich mich gesund ernähre.

Zudem achte ich auch darauf, dass ich meinen Körper mit den 3 Hauptenergielieferanten versorge: komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fette und Eiweiße – auch Makronährstoffe genannt.

Sie bilden die Grundlage aller Stoffwechselvorgänge und sind lebensnotwendig.

Diese setzen sich wie folgt zusammen:

  • Kohlenhydrate: ca. 50-65%
  • Eiweiße (Proteine): ca. 15-25%
  • Fette: ca. 20-30%

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Aber woher weiß man nun, was genau gesund ist und was nicht?

Letztendlich solltest du dich bei den Lebensmitteln, die du zu dir nimmst öfter mal fragen, ob diese mit Hilfe der Lebensmittelindustrie produziert wurden. Auch hier ist sicherlich nicht jeder perfekt, auch ich nicht, aber umso mehr man sich mit dem Thema beschäftigt und sich damit auseinandersetzt, ein desto besseres Auge bekommt man bei der Auswahl der Produkte.

Vor allem sollte man auch mehr darauf achten regionale und saisonale Lebensmittel zu essen. Wenn zum Beispiel Spargel oder Erdbeeren im Winter erhältlich sind, kann man sich ja schon denken, dass diese nicht aus Deutschland stammen können und somit einen weiten Weg hinter sich haben.

Folgende Lebensmittel kannst du beispielsweise verwenden, die für eine nahrhafte Ernährung dienen:

Komplexe Kohlenhydrate: Kartoffeln, Süßkartoffeln, Reis, Haferflocken, Quinoa und Hülsenfrüchte z.B. Linsen, Kichererbsen, Erbsen (auch reich an Proteinen)

Proteine: Magerquark, körniger Frischkäse, Eier, Sojaprodukte zB. Tofu oder Sojajoghurt, Whey (Ergänzungsmittel, kein Ersatz!), Fleisch oder Fisch

Fette: Avocado, Nüsse (z.B. Walnüsse, Cashewkerne, Mandeln, Erdnüsse etc.) Chiasamen, Leinsamen, Hanfsamen

Anstatt normalem Olivenöl ist z.B. Kokosöl zum Braten empfehlenswert, das wird als Energielieferant und nicht als Fettpölsterchen umgewandelt.

Und anstatt Zucker kann man ersatzweise auch Agavendicksaft verwenden, auch im Kaffee 😉

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Ich werde in den nächsten Wochen einige Rezepte als Inspiration online stellen, hier aber vorab schon Mal ein paar schnelle Rezeptideen:

  1. Ofengemüse mit Kartoffeln und Kräuterquark oder Avocado- und Hummusdip
  2. Rote Linsensuppe mit Kokosmilch und gehackten Tomaten
  3. Gemüse- / Reispfanne z.B. mit Tofu und Currygewürz

Ich hoffe du konntest nun einen besseren Einblick in die Welt der Lebensmittel gewinnen 🙂

Was sind denn deine Lieblingslebensmittel? Worauf könntest du nie verzichten? Hast du dich mit dem Thema Makronährstoffe schon Mal auseinander gesetzt? Kochst du gerne?

Ich freue mich auf dein Feedback!

Deine Zsofia

Posted by:Zsofia

3 Antworten auf „Mein Ernährungs ABC – Makronährstoffe

  1. Schön , dass du es geschafft hast deinen Traum vom eigenem Blog zu verwirklichen !
    So viel Arbeit, Mühe , Geduld und ne extra Portion Passion reingesteckt.
    Wünsch dir viel Spass dabei !
    Freu mich auf leckere Rezepte !
    :-*

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